Beautyshooting /


Emi­ly ist letz­tes Jahr von Mau­ri­ti­us nach Köln gezo­gen und wohnt über mei­nem Stu­dio. Als ich sie das ers­te Mal im Hin­ter­hof an mei­nem Stu­dio vor­bei­ge­hen sah, war für mich klar, dass ich sie irgend­wie vor die Lin­se krie­gen muss. Das ers­te Shoo­ting war für mich gar nich so ein­fach. Nor­ma­ler­wei­se bin ich wäh­rend des Shoo­tings kon­stant am Erzäh­len und ver­su­che neben­bei ein paar Jokes zu rei­ßen, um die Situa­ti­on zu ent­span­nen und ein natür­li­ches Lächeln her­aus­zu­kit­zeln. Das war mir schon nach den ers­ten Shoo­tings klar: Jede Emo­ti­on, die nicht zuerst im Kopf ent­steht, sieht auf den Bil­dern auf­ge­setzt aus. Auch wenn mein Eng­lisch recht ordent­lich ist: In einer frem­den Spra­che  lus­tig sein, ist nicht ganz easy – vor allem, wenn man wäh­rend des Erzäh­lens noch auf „ein paar“ ande­re Din­ge – um es mal vor­sich­tig aus­zu­drü­cken – ach­ten muss. Aber nach gefühlt 20 ver­mas­sel­ten Jokes und Sto­ries, bei denen abso­lut kei­ne Ziel­füh­rung und Poin­te erkenn­bar war, hat­ten wir eine Men­ge phan­tas­ti­scher Bil­der im Kas­ten :). Das zwei­te Shoo­ting hat­ten wir auf der Ope­ning-Par­ty des Stu­di­os gemacht. Danach hab ich Emi­ly gera­ten sich mal bei einer Modell­kar­tei ein­tra­gen zu las­sen.

Ich hof­fe es folgt ein drit­tes Beau­tyshoo­ting!