Bewerbungsfotos Köln
Das Fotostudio für Bewerbungsfotos, LinkedIn Profilbilder und Businessportraits in Köln
Das Fotostudio Helle Kammer in Köln ist spezialisiert auf Bewerbungsfotos und Business-Fotografie. Das Bewerbungsfoto-Shooting richtet sich an Berufstätige, Selbständige und Berufseinsteiger, die professionelle Bilder für Bewerbungen, berufliche Netzwerke wie LinkedIn und Xing oder Bilder für die eigene oder eine Firmenwebsite benötigen.
Wir fotografieren dich authentisch und zielgenau für genau die Branche, in der du unterwegs bist. Das Shooting dauert, je nachdem welches Paket du wählst, zwischen 15 und 90 Minuten.
In unserem Studio gibt es anders als bei Fotostudio-Ketten keine Massenabfertigung. Wir planen die Shootings mit genügend Puffer, so dass wir gemeinsam mit dir das bestmögliche fotografische Ergebnis erzielen können.
Wir sind spezialisiert auf Bewerbungsfotos und Businessfotografie und gehören deutschlandweit zu den Top-3-Fotostudios in den Google Rankings. Aktuell stehen wir bei 5,0 Sternen mit fast 600 Google-Bewertungen. Die Portfolio-Bilder auf unserer Website wurden nicht, wie es üblich ist, mit Models gemacht. Du siehst ausschließlich Bilder von unseren Kunden, die ein Shooting gebucht haben.
Das Studio ist angenehm klimatisiert. Auch an heißen Tagen ist es hier nur knapp über 20 Grad. Du musst nicht in deinem Business-Outfit kommen, sondern hast die Möglichkeit, dich hier in Ruhe umzuziehen.
Tipps für Bewerbungsfotos
Bewerbungsfotos Köln, Braucht man 2026 überhaupt noch Bewerbungsfotos?
Ich werde relativ häufig von Kunden nach aktuellen Trends oder Vorgaben gefragt, ob man beispielsweise mit Zähnen lächeln sollte oder ob das eher als unseriös gilt – ob man das Sakko besser offen oder geschlossen tragen sollte etc. Die Antwort ist eindeutig: Es gibt keine geheime Checkliste in der Schublade der Personaler, in der festgelegt ist, wie ein gutes Bewerbungsfoto auszusehen hat und wie nicht.
Natürlich existieren gewisse Richtlinien, aber keine konkreten Vorgaben, in denen festgehalten ist, was man zu tun hat. Das heißt allerdings nicht, dass man bei Bewerbungsfotos nicht viel falsch und auch viel richtig machen kann. Die meisten Entscheidungen müssen jedoch individuell getroffen werden. Entscheidend ist, dass man auf den Fotos authentisch und für die jeweilige Branche passend gekleidet aussieht. Aus dem Grund machen wir die Fotos vor einem großen Vorschaumonitor, der die Bilder in Echtzeit zeigt. Das ist als Rückmeldung enorm hilfreich und führt dazu, dass man schnell herausfindet, ob mehr oder weniger Lächeln besser aussieht oder welches Outfit am besten passt.
Wir haben in den letzten 5 Jahren mehr als 5000 Kunden fotografiert – und mit weit mehr als 100 Menschen aus Personalabteilungen über die Wichtigkeit von Bewerbungsfotos gesprochen. Bisher haben wir noch niemanden aus dem Bereich Personal-Management getroffen, der sagte, dass er sich für die Bewerbungsfotos nicht interessiert oder dass diese keine Relevanz in der Entscheidungsfindung haben.
Natürlich ist ein schlechtes Bewerbungsbild kein Ausschlusskriterium, allerdings kann man mit einem guten Bewerbungsfoto deutlich punkten. Es spiegelt nicht nur eine Person wider, sondern es vermittelt auch einen gewissen Grad von Professionalität im Auftreten.
Personaler, die jeden Tag mit etlichen Bewerbungen konfrontiert sind, erkennen sofort, ob sich jemand die Mühe gemacht hat, in ein gutes Fotostudio zu gehen oder ob ein selbst gemachtes Bild verwendet wurde. Dieses Engagement wird erkannt und auch wertgeschätzt. Jemandem, der in der Bewerbung ein gutes Bild von sich „abgibt“, traut man auch in anderen Bereichen zu, professionell aufzutreten und zu agieren. Genau dasselbe gilt für die Präsentationen auf Profilen wie LinkedIn und Xing sowie Webseiten.
Wenn du ein aufwändigeres Shooting möchtest, das dich als Marke in Szene setzt, schau dir unsere Angebote für Personal Branding an.
5 Sterne Google Reviews
Unternehmen
Kunden
Hintergrundwechsel
Wähle deinen eigenen Business-Hintergrund
In der Businessfotografie gilt die Devise, dass Hintergründe, wie der Name schon sagt, sich nicht zu stark in den Vordergrund drängen sollen. Wir arbeiten fast ausschließlich mit Hintergründen in verschiedenen Grauabstufungen. Für LinkedIn-Bilder oder Profilfotos auf Webseiten kann es von Vorteil sein, einen Hintergrund einzufügen, der das Bild etwas natürlicher und lebendiger aussehen lässt.
Bewerbungsfotos Outfits
Bewerbungsfotos Köln, Outfits
Die Richtlinien oder Orientierungswerte für Outfits bei Bewerbungsfotos sind sehr stark branchenabhängig. Für Jobs in Führungspositionen sollte man sich insgesamt deutlich formeller anziehen (Bluse/Blazer oder Anzug/Krawatte), allerdings lässt sich das nicht auf jede Branche gleichermaßen anwenden.
In der Film- oder Werbebranche kann man sich beispielsweise auch für gehobene Jobs mit der Kombi Sakko und T-Shirt bewerben. Anwaltskanzleien und Unternehmensberatungen legen auch bei Berufseinsteigern Wert auf recht konventionelle Bewerbungsbilder.
Grundsätzlich solltest du die Kleidung tragen, die du auch zu einem Vorstellungsgespräch in der Firma oder Institution, bei der du dich bewerben willst, anziehen würdest. Mit einem Jackett, ob nun mit oder ohne Krawatte, kann man in der Regel nichts verkehrt machen. Farblich gesehen empfehle ich Schwarz, Weiß, Grau oder Blau sowie gedeckte Farbtöne. Wenn du ein dunkles Sakko bzw. einen Blazer anhast, brauchst du dazu ein helles Hemd/Shirt. Umgekehrt brauchst du für einen hellen Blazer ein dunkleres Shirt.
Wie locker oder konservativ ein Outfit wirkt, ist natürlich auch immer typabhängig. Die Kombi T-Shirt/Sakko ist beispielsweise nicht jedermanns Sache. Ich empfehle dir auf jeden Fall, immer zwei Outfits zum Shooting mitzunehmen – eine eher konservative und eine eher lockere Variante.
Wenn du dir unsicher bist, ob du dich bei größeren Firmen mit stärker konventionellen Vorgaben oder bei Start-ups bewerben willst, empfehlen wir das Professional-Shooting, bei dem wir die Fotos genau darauf ausrichten. Gerne berate ich dich hinsichtlich der Kleidung auch individuell vor deinem Shooting-Termin.
Allround-Outfits
FRAUEN
Ein dunkler Blazer in Kombination mit einem hellen Top – oder umgekehrt – ist das perfekte Outfit, das für fast alle Branchen und Positionen sehr gut funktioniert. Eine weitere denkbare Option ist ein Rollkragenpulli unter dem Blazer. In der Regel wirkt das etwas hochgeschlossener und formeller – kann aber auch sehr lässig aussehen. Von Pullis oder T-Shirts sowie Tops mit kurzen Ärmeln raten wir ab, weil diese in der Regel nicht lockerer, sondern eher privater wirken.
MÄNNER
Der Klassiker bei Outfits für Männer ist nach wie vor die Kombination aus Hemd und Sakko. Damit kann man nichts verkehrt machen – egal, wofür man sich bewirbt. Dieses Outfit deckt fast alle Jobs im akademischen Bereich ab. Ich empfehle schwarze oder dunkelblaue Sakkos zu weißen, grauen oder hellblauen Hemden. Wichtig ist, dass zwischen Sakko und Hemd ein Helligkeits-Kontrast entsteht. Ein schwarzes Hemd unter einem schwarzen Sakko lässt den Oberkörper häufig etwas klobig und massiv erscheinen.
Bei Sakkos mit sehr feinen Strukturen und glänzendem Stoff kann ein Moiré-Effekt entstehen. Der Stoff erscheint dann auf dem Bildschirm von einem Wellenmuster überlagert. Für etwas lockerere Bewerbungen – beispielsweise für Start-ups – oder für Online-Präsentationen eignen sich auch Bilder ohne Sakko, nur im Hemd. Auch hier empfehle ich gedeckte Farben (Schwarz-, Weiß-, Blau- und Grautöne). Für Bilder ohne Sakko sind auch Karohemden geeignet.
Lockere Outfits
FRAUEN
Tops unter dem Blazer wirken deutlich lockerer, wobei der formelle Rahmen des Bewerbungsfotos trotzdem gewahrt wird. Ein dunkler Blazer in Kombination mit einem hellen Top – oder umgekehrt – ist das perfekte Outfit, das für fast alle Branchen und Positionen sehr gut funktioniert.
MÄNNER
Für etwas lockerere Bewerbungen – beispielsweise für Start-ups – oder für Online-Präsentationen eignen sich auch Bilder ohne Sakko, nur im Hemd. Auch hier empfehle ich gedeckte Farben (Schwarz-, Weiß-, Blau- und Grautöne). Für Bilder ohne Sakko sind auch Karohemden geeignet.
Neben der klassischen Variante Sakko/Hemd kommt für Bewerbungen bei jüngeren, etwas lockeren Unternehmen auch die Variante Sakko/T-Shirt infrage. Der Vorteil ist hierbei, dass der formelle Rahmen gewahrt bleibt, der Look allerdings deutlich lässiger wirkt. Die etwas sportlichere Variante ist allerdings nicht jedermanns Sache und funktioniert nur mit Sakkos, die sehr gut sitzen. Am besten probierst du das Outfit zu Hause mal an und schaust, ob du dich mit dem Look wohlfühlst.
Formelle Outfits
FRAUEN
MÄNNER
Auch wenn die Krawatte in den letzten Jahren immer stärker an Bedeutung verloren hat, ist sie in einigen wenigen Branchen immer noch verpflichtend. Grundsätzlich kann man sagen, dass in Jobs, in denen Vertrauen und Sicherheit eine besondere Rolle spielen, das Outfit auch dementsprechend formell sein sollte. Hierzu zählen: Juristen, Jobs im Finanzbereich wie beispielsweise Versicherungen, Finanzberater, Unternehmensberater, Portfolio Manager.
Auch in Führungspositionen – insbesondere in traditionelleren Familienunternehmen – kann ein konservatives Outfit die bessere Wahl sein. In den Chefetagen größerer Konzerne verzichtet man jedoch mittlerweile gerne auf Krawatten – vor allem, wenn es darum geht, sich als fortschrittliches Unternehmen zu präsentieren. Wenn du unsicher bist, lohnt es sich, auf der Website der jeweiligen Firma zu schauen, wie sich die Mitarbeiter in deiner Position präsentieren. Idealerweise machst du ein Foto mit und eins ohne Krawatte, um eine größere Bandbreite zu haben.
No-Gos
Was in der Regel nicht gut funktioniert
Es gibt ein paar Outfits, die ich für die meisten Jobs nicht empfehle, wobei das nicht heißen soll, dass das nicht im einen oder anderen Fall auch funktionieren kann. Ziel des Outfits ist es, dass es sich der Haltung und dem Ausdruck unterordnet und nicht zu stark in den Vordergrund drängt.
Wenn du dich allerdings im Kreativbereich bewerben und mit dem Outfit eine gewisse Haltung formulieren willst, ist das natürlich wieder eine ganz andere Sache. Grelle Farben sind in der Regel too much für Bewerbungen und dominieren das Foto zu stark. Insofern sind auch zu unruhig gemusterte Shirts in der Regel nicht geeignet, wobei beispielsweise ein schwarz-weiß gestreiftes T-Shirt unter einem Blazer auch ganz lässig aussehen kann.
Manchmal sind es Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob ein Outfit funktioniert oder nicht. Kurze Ärmel an Shirts oder Hemden würde ich vermeiden, weil das nicht lockerer, sondern eher freizeitmäßiger aussieht. Hier würde ich ein langärmeliges Shirt bevorzugen. Pullis und Hoodies sehen in der Regel zu gemütlich aus – absolute Ausnahme sind Rollkragenpullis, die auf Fotos fast immer gut aussehen.
Termin
Wenn du online buchst, bekommst du vorab eine Bestätigung für den Shooting-Termin. Für uns ist es am besten, wenn du pünktlich zur vereinbarten Uhrzeit kommst. Du brauchst nicht vorher zu kommen, da sind wir noch im letzten Shooting drin. Zeit zum Umziehen, Haare richten usw. ist in den Shootings mit eingeplant. Wir sind ziemlich gut getaktet und haben so gut wie keine Wartezeiten.
Beratung
Zu Beginn fragen wir dich erst einmal, wofür du dich genau bewerben willst. Durch unsere jahrelange Shooting-Erfahrung und den ständigen Kontakt mit Personalchefs kennen wir die Erwartungen an Bewerbungsbilder für sämtliche Branchen. Wir schauen gerne vorab über deine mitgebrachten Outfits und wählen die besten aus. Insofern: lieber eins zu viel mitbringen als eins zu wenig.
Coaching
Wir zeigen dir die Basics für die Positionierung vor der Kamera und worauf du bei deinem Gesichtsausdruck achten musst. Haltung und Mimik halten wir möglichst locker und authentisch. Anweisungen zu merkwürdig verdrehten Posen und übertriebenen Fake-Smiles brauchst du bei uns nicht zu befürchten.
Shooting
Das Shooting dauert je nach gebuchtem Paket zwischen 15 und 90 Minuten. Jedes Bild wird direkt auf einen großen Monitor vor dir übertragen. Durch die Rückmeldung in Echtzeit kannst du deinen Ausdruck selbst besser einschätzen, und wir können dich anhand der Ergebnisse besser coachen.
Bildauswahl
Entweder wir suchen die zu bearbeitenden Bilder direkt im Studio gemeinsam aus, oder du schaust zu Hause in Ruhe drüber. Dann lohnt es sich, jemanden dazuzunehmen, der dich gut kennt. Die Auswahl hängt vom Job ab: Bei viel Kundenkontakt, etwa im Vertrieb oder Marketing, wirkt ein offenes, freundliches Bild, für Führungspositionen eher ein entschiedener Blick und selbstbewusstes Auftreten.
Bearbeitung
Unmittelbar nach dem Shooting bekommst du einen Picdrop-Ordner mit allen Bildern. Wenn du nicht schon im Studio ausgewählt hast, markierst du dort die Bilder für die Bearbeitung. Die Bearbeitung dauert etwa zwei Tage. In jedem Paket bekommst du alle Bilder, die gemacht wurden. Extra kostet es nur, wenn du mehr Bilder bearbeitet haben willst, als im Paket enthalten sind.







































