Ralf Moeller Schauspieler Gladiator

Shooting the Gladiator, Ralf Moeller

Ich war ziem­lich beein­druckt als Ralf Moel­ler – der Gla­dia­tor – bei mir im Stu­dio vor­bei­kam. Body­buil­der sind in der Regel rela­tiv klein. Ralf ist mit fast 2m eine impo­san­te Aus­nah­me.  Auf dem Foto, auf dem wir neben­ein­an­der­ste­hen, sieht man, dass sein Bizeps fast so groß wie mein Kopf ist. Das Shoo­ting war super: Ralf hat inner­halb kür­zes­ter Zeit diver­se Posen abge­feu­ert und sah immer gut aus. Was Ralf vor allem aus­zeich­net ist, dass er trotz Hol­ly­wood-Life­style extrem boden­stän­dig und sym­pa­thisch ist. Klei­ner Fun Fact: Eines der Fotos hat auf Ralfs Insta­gram-Account ziem­li­che Kon­tr­ver­sen aus­ge­löst. Unter ande­rem wur­de ver­mu­tet, dass ich die Muckis mit Pho­to­shop ver­grö­ßert habe. Defi­ni­tiv nicht – war auch nicht nötig ;).

Beauty Fotoshootings

Beauty & Fashion

Ein Schwer­punkt des Stu­dio sind Fotos für Mode-Kol­lek­tio­nen und Model-Sed­cards.  Schreibt uns ger­ne an, falls ihr eure Kol­lek­ti­on foto­gra­fie­ren las­sen wollt oder Bil­der für eine Model­agen­tur braucht. Sty­ling und Make-Up machen bei uns die Pro­fis von „Die Mas­ke“ – DEM Köl­ner Stu­dio für Beauty-Make-Up.

Sportfotografie Köln - Sport Fotografie Köln - Fotostudio Helle Kammer

Bike Syndikat

Das Bike Syndikat


Mit­ar­beiterfo­tos der etwas ande­ren Art durf­te ich letz­te Woche im Bel­gi­schen Vier­tel machen. Das Bike Syn­di­kat ist ein Fahr­rad­la­den in der Engel­bert­str., der als Kurier­dienst tätig ist, aber auch Fahr­rä­der ver­kauft und repa­riert. Die Jungs vom Bike Syn­di­kat haben sich in ihrer Werk­statt vor allem auf die hoff­nungs­lo­sen Fäl­le – also Fahr­rad­schä­den, bei der jede Werk­statt kapi­tu­liert, spe­zia­li­siert. Das Kon­zept des Ladens ist, dass sich eini­ge Fahr­rad­ku­rie­re zu einer Art Kom­mu­nen-Unter­neh­men zusam­men­ge­schlos­sen haben, in dem alles gemein­sam ent­schie­den wird. Jeder der Fah­rer ist selb­stän­dig tätig – es gibt kei­ne Ange­stell­ten in der Fir­ma.
Für die Pro­fil­fo­tos hab ich mich dazu ent­schie­den, jeden Fah­rer ein­mal iso­liert und ein­mal mit sei­nem Bike zu por­trai­tie­ren. In der Bear­bei­tung habe ich den Bil­dern einen Look ver­passt, der den Ein­druck, den ich von den Fah­rer und dem Laden hat­te, wider­spie­gelt: tough und unver­fälscht. Für mich war es ein tol­les Shoo­ting und ein Beweis dafür, dass Busi­ness­fo­to­gra­fie auch anders geht.

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